Grapefruitkernextrakt

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"Ein natürliches Antibiotikum"

Keine Nebenwirkungen oder Reaktionen wie bei der Einnahme von üblichen Antibiotika.

Veröffentlichung: "Grapefruitkernextrakt hält einem Vergleich von dreißig Antibiotika stand".

Die Herstellung:

Als Ausgangsmaterial für die Herstellung von Grapefruitkernextrakt (nachfolgend GKE bezeichnet) dient der Preßrückstand, der bei der Grapefruitsaftproduktion anfällt. Die Früchte werden maschinell geschält, damit die ätherischen Öle aus der äußeren, gelben Schale nicht in den Extrakt gelangen. Dann werden die Früchte gepreßt und der Saft abfiltriert. Die zurückbleibenden weißen Schalenanteile und die Kerne dienen als Ausgangsprodukt für GKE.
In großen Industrieanlagen wird der Preßkuchen zerkleinert, homogenisiert und mit einer Glyzerol-Wasser-Mischung extrahiert. Am Ende eines anschließenden mehrstufigen Verfahrens, das im Detail vom Hersteller nicht bekannt gegeben wird, entsteht eine zähe, wasserlösliche Masse mit einer Vielzahl verschiedener Inhaltsstoffe. Alle Bestandteile sind laut Hersteller pflanzlichen Ursprungs.

Einige Fallbeispiele

1. Dr. Parish, Arzt und Wissenschaftler des amerikanischen Gesundheitsamtes und der amerikanischen Arzneimittelzulassungsbehörde (FDA - Food and Drug Administration), behandelte viele Menschen mit Magen- und Darmbeschwerden. Nach seiner Aussage verschafft der GKE selbst bei so ernsten Erkrankungen wie Ruhr eine größere Linderung der Symptome als jede andere Behandlung.
2.Während einer Südamerikareise betreute ein Arzt aus Orlando eine Gruppe von 38 Patienten. Eine Hälfte der Gruppe erhielt prophylaktisch gegen Reisediarrhö GKE. Von diesen erkrankte niemand, während die übrigen Patienten ständig mit Durchfall zu kämpfen hatten.
3. Aus Peru wurde berichtet, daß dort viele junge Alpaka an Darminfektionen mit Entero- und Kolibakterien starben. Auch Impfungen und Anitbiotika konnten die wertvollen Lamas nicht retten. Ein Immunologe der University of San Marcos in Lima behandelte die Tiere schließlich mit GKE. Die Sterblichkeit konnte von über fünfzig auf weniger als zwei Prozent gesenkt werden.
4.Bei 297 Patienten, die wegen einer chronischen Candidose mit dem Extrakt behandelt wurden, trat nur bei einem Patienten kein Therapieerfolg ein. Alle anderen wurden geheilt durch die zweimal tägliche Einnahme weniger Tropfen.
5.Zwanzig Frauen mit chronischer Vaginalcandidose (Hefepilzinfektion der Scheide) wurden an der Universität in Mexico mit GKE behandelt. Die Patientinnen erhielten den Extrakt alle 12 Stunden über drei Tage. Von den zwanzig Frauen wurden 15 bereits nach der ersten Behandlung geheilt. Vier Patientinnen erhielten eine weitere Behandlung, bis klinische und mikrobiologische Untersuchungen einen negativen Befund lieferten. Bei der letzten Patientin wurde der Ehepartner im dritten Behandlungszyklus ebenfalls therapiert. Er erhielt eine äußerliche Behandlung mit einer verdünnten Lösung des GKE. In den Laboruntersuchungen konnten nach dieser Maßnahme ebenfalls keine Pilze mehr nachgewiesen werden. Keine der Frauen klagte während der Behandlung über Nebenwirkungen.

Wirkungen und Studienergebnisse:

Nach der Entdeckung seiner vielversprechenden Eigenschaften durch den Arzt und Physiker Harich wurde die Wirkung des GKE`s in zahlreichen Untersuchungen überprüft. Dabei eröffnete sich eine Fülle von Anwendungsmöglichkeiten.

Der Extrakt erwies sich als sehr starkes und gleichzeitig unbedenklich antimikrobielles Mittel - vielleicht als das beste unter den bisher entdeckten Substanzen.

Im Vergleich zu gewöhnlichen Antibiotika vernichtet der GKE nicht nur Bakterien, sondern auch zahlreiche Viren, Schimmelpilze, Hefen, Parasiten und Würmer.

Die positiven Behandlungsergebnisse und die Unbedenklichkeit auch bei längerer Anwendung ermutigten zahlreiche Ärzte und Naturheilkundige, ihren Patienten GKE zu verordnen.
Die Einsatzgebiete waren vielseitig und die Ergebnisse überwältigend:
Halsschmerzen und Erkältungen
wurden nach einmaliger Anwendung weniger Tropfen GKE gestoppt.
Magen- und Darmerkrankungen konnten wegen seiner Wirksamkeit gegen Salmonellen, Shigellen und fäkale Kolibakterien geheilt werden.
Der innere Befall mit dem Hefepilz Candida albicans wurde innerhalb kürzester Zeit dauerhaft verhindert.

Chronische Vaginalcandidosen treten fast immer zusammen mit Candidainfektionen im Darm auf. Die Pilzerkrankung kann häufig nicht geheilt werden, wenn nur eine Behandlung der Scheide erfolgt.
Durch den GKE steht nun ein Mittel zur Verfügung, das diesen allgegenwärtigen Hefepilz nicht nur bei äußerlicher Anwendung, sondern auch innerlich zuverlässig vernichtet. Die permanente Wiederansteckung des Genitalbereiches wird dadurch unterbunden.
Der Grapefruitkernextrakt ist eine natürliche Waffe gegen Candidosen aller Art.

Auch gegen Zahnfleischentzündungen, bestimmte Hauterkrankungen sowie Fuß- und Nagelpilze erwies sich GKE als wirksam. Hier wird er äußerlich angewandt.

Mit ein wenig Geduld können sogar virusbedingte Warzen erfolgreich therapiert werden.

Bei der Behandlung des atopischen Ekzems konnte die Anzahl der unerwünschten Keime Candida albicans und Escherichia coli im Stuhl drastisch reduziert werden. Die Bakterien der natürlichen Darmflora, Laktobazillen und Bifidobakterien, wurden hingegen fast nicht beeinflußt.
Dieses ist ein weiterer entscheidender Vorteil des Grapefruitkernextraktes gegenüber den üblichen Antibiotika.

Eine Broschüre dazu können Sie sich gerne hier herunterladen.

Einnahmeempfehlung:

Bei sehr starker Erkältung/Grippe
  
4 bis 10 Tage3 x täglich 25 Tropfen in Wasser oder Fruchtsaft einnehmen.
Vor Gebrauch gut schütteln!

Bei Rückfragen wenden Sie sich an mich

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